Erfahrungsberichte - Vorbereitung
Gemeinsam ist man weniger allein
Ein Tag in der Botschaft
Nehmt Euch was Gutes zu lesen mit ...
Nora, AnF Au Pair 2010
So ihr Lieben. Ihr habt also euren Papierkram zusammen und nach gefühlten zwei Stunden in der Warteschleife auch endlich einen Termin bei der US-Botschaft. Das ist schön, denn ihr werdet nicht allein sein! Ungefähr 40 weitere Leute haben zur selben Zeit einen Termin, deswegen müsst ihr ziemlich lang Schlange stehen. Dann müsst ihr euren Pass vorzeigen und ihr bekommt eine Nummer (diese Nummer nicht verlieren, sonst müsst ihr euch noch mal anstellen). Dann müsst ihr noch mal Schlange stehen bevor ihr durch die Sicherheitskontrollen kommt (und auch wenn es anders in euren Unterlagen steht, dürft ihr Taschen mitnehmen!). Nach den Sicherheitskontrollen geht es zum Hauptgebäude, wo ihr dann noch mal warten dürft, bis eure Nummer auf der Anzeigetafel erscheint. Auf der Anzeigetafel erscheint, zu welchem Schalter ihr gehen müsst und dort gebt ihr dann eure Unterlagen ab und eure Fingerabdrücke werden gescannt. Das dauert nicht mehr als 3 Minuten und das ist auch noch nicht das eigentliche Interview, hierbei wird Deutsch mit euch gesprochen. Keine Sorge, im Konsulat sprechen alle Mitarbeiter Deutsch und es wird euch alles in Ruhe erklärt. Dann müsst ihr euch wieder hinsetzen und warten, bis ihr zu einem Interview aufgerufen werdet. Wenn ihr Glück habt, geht das schnell, bei mir lagen jedoch zwei Stunden zwischen Abgabe und Gespräch. Die Zeit kann man aber gut zum Lesen nutzen oder ihr kommt mit anderen „Mitwartenden“ ins Gespräch, was auch sehr interessant sein kann. Das eigentliche Gespräch ist dann ein Smalltalk auf Englisch, während der zuständige Mitarbeiter eure Unterlagen durchsieht. Hierbei werdet ihr aufgefordert, ein bisschen über eure Gastfamilie und was ihr danach vorhabt zu erzählen. Das dauert dann weitere 3 Minuten und euch wird danach gleich gesagt, ob euer Visum bewilligt wird. Euer Reisepass bleibt bei der Botschaft, da dort euer Visum reinkommt und wird euch innerhalb einer Woche zugeschickt.
Für diese 6 Minuten, die ihr aktiv beschäftigt seid, solltet ihr euch mindestens einen halben Tag Zeit nehmen. Ihr braucht wirklich keine Angst vor diesem Besuch zu haben, denn es ist keine Prüfung, die ihr bestehen müsst und niemand verlangt von euch, dass ihr Shakespeare neu interpretiert! ;)
Alles in allem ist der Botschaftstermin eher langweilig als nervenaufreibend, also macht euch nicht verrückt!
Alles liebe, Nora
Großes Lob !
Annika, AnF Au Pair 2007
Also an erster Stelle erstmal ein gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz großes Lob!!!! Sowohl der Workshop wie auch der 1. Hilfekurs ist absokut toll!!! Es gibt immer irgendwas, dass man noch nicht weiß und man bekommt sooooooooooooo viele Ideen was man alles machen kann. Man wird einfach toll vorbereitet und es macht riesigen Spaß!!!! In dem Material das man bekommt, kann man alles nochmal nachlesen und alle Fragen werden beantwortet... Kann ich zukünftigen AuPair Bewerbern also nur wärmstens empfehlen...auch wenn ich selbst noch nicht im Ausland bin, aber ich habe in Deutschland schonmal ein paar Wochen AUpair gemacht... Man weiß einfach in bestimmten Notsituationen was man tun kann und steht nicht hilflos da... In meinen Augen (vorallem der 1. Hilfekurs) ein muss für ein Aupair...
Ausserdem lernt man nette Leute kennen und hat unheimlich viel Spaß...auch wenns anstrengend ist sich so lange am STück zu konzentrieren...Einfach Klasse
Vielen, vielen Dank für die Möglichkeit den Workshop und die 1. Hilfe zu machen!!!! "
Kommentar - Großes Lob !
von Lys, AnF Au Pair 2007
"Hallo.
Ich kann mich Annika nur anschließen. Obwohl ich ganz aus dem Norden gekommen bin, hat es sich sehr gelohnt. Einige meiner ängste wurden zerstreut und ich fühl mich besser gewappnet.
Wobei sich jetzt durch den Erfahrungsbericht von Lisa, der sehr interessant war, auch neue ängste aufgetan haben. Na ja nicht wirklich ängste, aber so ein kleines Unwohlsein. Aber das gehört ja (leider) dazu, macht die Sache aber nur spannender.
Ich freu mich jedenfalls schon total und kann allen besonders den Erste-Hilfe-Kurs ans Herz legen. "
Liebe Grüße
lizzie"
Unbedingt hingehen
von Nico, AnF - Au Pair 2008
An alle, die sich als Au Pair auf ins Ausland machen wollen, hier mein ganz persönlicher Tipp: geht unbedingt zu den Vorbereitungskursen bei AnF. Ich hätte nie an all die Sachen gedacht, an die die gedacht haben. Und man bekommt gleich das Gefühl: Bei denen bin ich richtig, die werden nicht nur im Notfall auf meiner Seite sein. Meinen Familienwechsel besipielsweise hätt ich bestimmt nicht so ruhig durchziehen können. Ich hätt gar nicht gwusst, was ich machen soll, wahrscheinlich hätt ich alles so laufen lassen und mit meinen Gasteltern hätt ich nie gesprochen.
Die Spiel- und Bastelideen von AnF machen mich übrigens zum angesagtesten Gast auf unseren unzähligen Familienfesten und Kindergeburtstagen. Probiert unbedingt mal den Frisurenkopf mit euren Süßen aus, total cool.
Bleibt noch zu erwähnen, dass ich mir mit den Mädels vom Workshop noch heute fleißig schreibe. Alle sind wo anders gelandet, aber unsere Erlebnisse ähneln sich doch immer wieder.
Doppelter Nutzen
von Melissa, AnF - Au Pair 2006
Ich habe gerade ein Woche lang den Englisch Crashkurs besucht und muss echt sagen: es hat sich gelohnt ! Erst wollte ich eigentlich nicht hingehen, weil der einzige freie Platz unmittelbar in diese Woche meiner Vorbereitung für mein mündliches Abi fiel, aber da ich auch in Englisch geprüft werden muss, hab ich's dann als zusätzlich Vorbereitung gesehen und ich glaube, es hat echt nicht nur als Vorbereitung auf den Au Pair Aufenthalt sondern auch einfach so nochmal sehr geholfen. Es gab Unmengen neuer Vokabeln und in kleiner Runde kommt man auch viel mehr dazu selber zu sprechen. Die Atmosphäre war auch super und schon am zweiten Tag, war das Englischreden untereinander deutlich weniger peinlich und merkwürdig. Ich hoffe, dass sich das ganze nun auch im Abi auswirkt, auf jeden Fall war's eine gute Vorbereitung für meinen Au Pair Aufenthalt.
Gemeinsam ist man weniger allein
Marie, AnF - Au Pair 2007
Ich habe mir die Agentur AnF vor allem wegen der Schulungsprogramme ausgesucht und deshalb war von Anfang an klar, dass ich jeden Kurs mitmachen würde. Das hat sich am Ende nicht nur inhaltlich ausgezahlt, sondern auch weil ich jede Menge anderer Au Pairs kennengelernt habe, die mich sicher auch während meiner Au Pair Zeit begleiten werden, ob in England oder per Email überall sonst auf der Welt. Ich hätte mir nicht vorstellen können, wie gut es tut, zu hören, dass auch andere die eigenen ängste und Sorgen teilen und wie toll es ist, jemanden zu haben, der dasselbe durchlebt wie man selbst. Katja habe ich im Englischkurs kennengelernt und wir haben uns auf Anhieb super verstanden. Den Workshop haben wir daraufhin auch gleich am selben Termin gemacht und unsere Bewerbungen zusammen ausgefüllt. Beim Säuglingspflegekurs haben wir Tanita kennengelernt und seitdem machen wir so ziemlich alles gemeinsam: Gastgeschenke kaufen, Abschiedsparties planen und vorallem DVD-Abende mit englischen Filmen.
Dass sich die Kurse lohnen würden, weil ich jede Menge dazulernen würde, hatte ich mir ja gedacht, aber das ich solche Freunde finden würde, hätte ich nicht vermutet !
Workshop 15/16.12
von Sarah, AnF Au PAir 2007
"Hallo!
Erstmal nochmal ein großes Lob für die tollen zwei Tage in Berlin!!!! Der Workshop und der erste Hilfekurs waren super interessant und hilfreich!
Liebe Grüße aus Gütersloh
Sarah"
Anstrengend, aber gut !
von Sophie, AnF - Au Pair 2008
Ich fand den Workshop gut, aber auch sehr anstrengend. Besonders am zweiten Tag ließ die Konzentration gegen Abend sehr nach. Trotzdem war es alles sehr interessant und besonders der Erfahrungsbericht von Christina hat nochmal eine riesen Vorfreude bei uns allen aufkommen lassen.
überhaupt war die Gruppe ganz klasse. Wir haben alle unsere Adressen ausgetauscht und werden uns sicher gegenseitig schreiben.
Sprachlich vorbereiten
von Martha-Luisa, AnF - Au Pair 2007
Obwohl ich natürlich auch wegen der Kinder als Au Pair arbeiten wollte, war es vorallem die Sprache wegen der ich nach England wollte. Weil mein Englisch aber nich so gut war, hatte ich große Angst, dass ich wegen meinem schlechten Englisch abgelehnt werde. Deshalb hab ich mich für AnF entschieden, weil die einen Englischkurs für umsonst anbieten. Doch bei dem Beratungstermin hat Frau Fröhlich mit mir kurz auf Englisch gesprochen und hat gesagt, dass mein Englisch noch nicht so gut ist, dass ich im Kurs mitkommen würde. Deshalb hat Sie mir angeboten, erstmal ein paar Einzelstunden mit mir zu machen.
Wir haben uns dann 6 Wochen lang zweimal die Woche getroffen und 1 1/2 Studen Englisch gemacht. Frau Fröhlich hat mir auch geholfen, meinen Gastfamilienbrief zu schreiben. Dann habe ich im April den Englischkurs gemacht. Wir waren zu fünft und es war alles ziemlich locker. Ich war ganz froh, dass ich die Einzelstunden schon hatte, dadurch war es nicht so komisch mit Frau Fröhlich auf Englisch zu sprechen und sie wusste auch, wann ich Probleme habe und hat mir dann geholfen.
Nach dem Kurs hat mir Frau Fröhlich noch eine lange Liste mit Tipps zum Sprachenlernen gegeben. Seitdem schaue ich jedes Wochenende einen Film auf Englisch und habe mein ganzes Zimmer mit Post-its zugekleistert. Vom Rollo bis zum Nachtisch hat alles seinen Zettel und ich lerne jeden Tag neue Vokabeln. Das macht das Lernen einfach und geht auch so neben bei.
Außerdem höre ich im Auto gerade den vierten Band von Harry Potter, natrülich auch auf Englisch. Bevor ich ausreise, werd ich auf jeden Fall nochmal zum Englischkurs gehen, damit ich alle Vokabeln nochmal wiederhole.
Jetzt warte ich aber erst auf mein erstes Telefonat mit einer Gastfamilie. Ich hoffe, dass ich sie verstehe und sie auch mich. Aber ich hab ja schon von Frau Strauß den Vorbereitunsgzettel für die Telefonate bekommen und glaub ich bin ganz gut vorbereitet.
100% Empfehlenswert
von Julia, AnF - Au Pair 2009
Liebe Frau Strauß,
ich möchte Ihnen und Ihrem Team ein 100%iges Lob für den tollen Workshop und den Säuglingspflegekurs aussprechen. Die Referenten waren durch die Bank alle sehr freundlich, offen und herzlich. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass unsere Sorgen und ängste nicht ernstgenommen werden. Es wurde auf wirklich jede Frage eingegangen und es hat gut getan zu hören, dass auch andere die eigenen Sorgen teilen. Außerdem war es sehr nützlich zu erfahren, welche Probleme am häufigsten im Ausland auftreten, wie wir sie vorzeitig erkennen und was wir dagegen tun können. Es gab viele Situationen, die ich wahrscheinlich viel zu ernst genommen hätte und andere dafür heruntergespielt hätte. Dank des Workshop weiß ich, woran ich ernste von weniger ernsten Problemen unterscheiden kann und dass ich mich im Zweilfelsfall immer an Sie wenden und um Rat bitten kann. Das ist ein sehr beruhigendes Gefühl.
überhaupt kann ich sagen, dass Ihre Schulungskurse nicht nur viel Spaß machen, sondern einen auch sehr beruhigen bzgl. der ängste, die einen bei einem solchen Schritt und so weit von zu Hause weg ja doch schon irgendwie quälen.
Ich möchte mich bei Ihnen für ein sehr schönes Wochenende mit hervorragendem Essen ;-) bedanken. Ich fühle mich bei Ihnen wirklich gut aufgehoben !
Tipps für den Workshop
von Inka, AnF - Au Pair 2009
Liebe zukünftige Au Pairs,
ich möchte Euch einige Tipps geben, wie Ihr noch besser, durch das alles in allem ziemlich gute Workshop-Wochenende- kommt.
1) Seid ausgeschlafen ! Der Workshop dauert gerade am Samstag mehr als 12 Stunden, was hammermäßig anstrengend wird.
2) überlegt Euch schon vorher, was Eure größten Sorgen sind. Ohne Euch zu viel zu verraten: ich hab ungefähr fünf Minuten vor meinem dritten Zettel gesessen und mir ist nichts eingefallen. Abends im Bett kamen dann ungefähr 3milliarden Ideen.
3) Meckert nicht, dass es keine Papiere gibt, die bekommt ihr am Samstag zum Schluss ;-)
4) Die Referenten versuchen alle Fragen zu beantworten, deshalb kommt man immer wieder mal vom Thema ab. Es ist für alle leichter, wenn ihr mit euren Fragen zur Bewerbung und so bis zu eurem Abschlussgespräch wartet, sonst wird der Workshop eher chaotisch und lang.
5) Lasst Getränke und Essen zu Hause, die Verpflegung ist einfach spitze ! Ihr werdet ganz sicher nicht verhungern.
So, dass ist es eigentlich auch schon. Wie gesagt, der Workshop ist echt gut und empfehlenswert. Ich hab viel neues gelernt und einiges an Wissen aufgefrischt. Außerdem hab ich vier nette Mädels kennegelernt, die dasselbe machen werden wie ich und mit denen ich deshalb sicher in Kontakt bleiben werde.
In dem Sinne wünsche ich Euch allen viel Spaß beim Workshop und dass er euch genauso gut gefällt wie uns.
Liebe Grüße, Eure Inka
