Erfahrungsberichte - Agentur

Warum ich mich für AnF entschieden habe

Was lange währt wird endlich gut

Ich werde AnF Au Pair

Wie man die richtige Agentur findet

Schwer zu finden aber super

A word of thanks for all you do

Mein erstes Beratungsgespräch

Leider nicht geklappt

Irische Partneragentur

LC - USA

Ueber die Agentur

Ueber die Agentur

von Theresa, AnF Au Pair 2008-2010 in Dänemark

Als ich den Entschluss gefasst habe Au pair zu werden, hat sich natürlich die Frage gestellt, ob ich meinen Auflandsauftenthalt mit einer Agentur oder auf eigene Faust organisiere. Ich habe mich letztendlich für eine Agentur entschieden, weil es mir sicherer erschien und ich bin mehr als zufrieden mit meiner Wahl für AnF, da die Agentur sowohl die Aupairs als auch die Gasteltern überprüft und beiden Seiten realistische Erwartungen vermittelt. Während meiner Zeit hier habe ich viele Aupairs kennengelernt, die ihren Aufenthalt privat organisiert hatten und im Endeffekt unzufrieden mit ihrer Gastfamilie oder ihren Arbeitszeiten bzw Aufgaben waren. Ohne Agentur ist es natürlich auch schwerer die Gastfamilie dann vor Ort zu wechseln. Dieses Problem hat sich mir gar nicht erst gestellt, da AnF schon bei den Bewerbungen versucht, passende Aupairs zu passenden Familien zu vermitteln.

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Warum ich mich für AnF entschieden habe

von Silvia, AnF Au Pair 2005 in England

Es gab einige Gründe aus denen ich mich letztendlich für Ihre Agentur entschieden habe. Zum einen fand ich den fürsorglichen, offenen Kontakt, den ich gleich mit ihnen hatte sehr angenehm und zum anderen haben mir Ihre Informationsunterlagen sehr gut gefallen. Sie waren nicht nur die umfangreichsten und informativsten, die ich erhalten habe, sondern haben mir auch das Gefühl gegeben, dass ich es hier mit einer professionellen und seriösen Agentur zu tun habe- ein Eindruck, der sich dann später bei der Beratung endgültig bestätigt hat. Ich bin sehr froh, dass ich mir Sie als meine Agentur ausgesucht habe und freue mich schon sehr auf meinen Aufenthalt als AnF Au Pair !

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Was lange wehrt, wird endlich gut

von Luise, AnF Au Pair 2009 in England

Zu erstmal muss ich sagen, dass ich mich ursprünglich für eine andere Orga entschieden hatte. Auf AnF bin ich leider erst später gestoßen, nachdem ich bereits einige schlechte Erfahrungen machen musste:
Im Herbst 2008 hab ich angefangen mich bei verschiedenen Orgas für meinen Aufenthalt in England zu bewerben. Eine Agentur hat mir ganz schnell eine nette Antwort per Email geschickt. Der Kontakt klang nett und ich dachte, dann füll ich halt mal deren Bewerbung aus, weil das noch nichts gekostet hat. Die haben mir dann auch gleich nen zweiseitigen Bewerbungsbogen zugeschickt, der schnell ausgefüllt war. Die Infos waren ziemlich generell (Alter, Größe, Gewicht) - ich hab mir nichts bei gedacht. Außerdem musste ich noch ein Foto von mir schicken. Das ganze lief per Mail und so hab ich zwei Tage später auch schon ne Mail von ner Familie bekommen, die mich haben wollten. Klang auch sehr nett, nur dass ich gleich nen Flug buchen sollte - ohne dass ich je mit denen gesprochen hatte. Ich hab dann der Orga geschrieben, aber die haben nur gesagt, ich soll mich doch freun, wenn ne Familie mich will. Das fand ich nicht wirklich hilfreich und hab mich total allein gelassen gefühlt. Da hat sich dann meine Mama eingeschaltet und wollte mal selbst bei denen von der Orga anrufen. Auf deren Homepage haben wir dann nach der Telefonnummer gesucht. Zwar sind wir auf die nicht gestoßen, aber dafür eine Art Fotogallerie gestoßen, in der total viele Mädchen aus irgendwelchen Osteuropäischen Ländern waren mit Foto, Adressangaben, Gewicht und Größe. Irgendwie wurde mir da doch etwas komisch - und dann hab ich mein Foto gesehen ! Meine Mama ist beinahe hintenüber gekippt. Ich musste sofort eine Mail an die Orga schreiben, dass sie alles von mir aus dem Internet nehmen sollen und ich keine Vorschläge mehr von Ihnen bekommen will. Dann hat meine Mama zusammen mit mir nach einer neuen Agentur gesucht. Nach einem ewig langen Nachmittag vorm Laptop sind wir dann endlich auf die Seite von AnF gestoßen. Es gab super viele Infos und es gab ein eigenes Kapitel über die Sicherheit von Vermittlungen, in dem ausdrücklich stand, dass sie gegen Au Pair Gallerien sind und auf Datenschutz achten. Meine Mama hat dann bei AnF gerufen und gleich einen Termin für eine persönliche Beratung bekommen. Auch wenn wir aus Stuttgart kommen, war es uns die Reise diesmal wert !
Das Gespräch war super und ich weiß, dass ich hier nicht irgendwelche Familien bekomme sondern mit ihnen telefonieren und sie mir aussuchen kann. Ich kann jedem nur empfehlen, nicht irgendeine Orga zu nehmen, sondern genau zu gucken, wer seriös arbeitet und wer nicht. Ich weiß jetzt, dass ich eine tolle Orga habe, die sich um mich kümmert und auf mich "aufpasst.

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Ich werde AnF - Au Pair

von Stephie, AnF Au Pair 2007 in den USA

Liebe Frau Strauß,

ich möchte mich nochmal für das ausführliche Informationsgespräch bedanken und dass Sie sich soviel Zeit für mich genommen haben.
Ich hatte ja schon vor dem Termin tausend Fragen, aber als wir dann über alles gesprochen haben, ist mir immer wieder noch etwas Neues eingefallen. Dass Sie sich trotzdem geduldig mit jedem einzelnen Punkt auseinander gesetzt haben und vor allem all meine Sorgen und ängste ernst genommen haben, hat mich nicht nur überzeugt, dass Sie von Ihrer Arbeit wirklich etwas verstehen sondern auch, dass Sie sich intensiv mit jedem Au Pair beschäftigen und eine perfekte Betreuung anbieten. Daher wollte ich Ihnen nur mitteilen, dass ich mich definitiv entschieden habe, mit Ihrer Agentur in die USA zu gehen -obwohl das eigentlich schon entschieden war, als ich bei Ihnen aus der Tür raus war ;-). Ich freue mich sagen zu können: ich werde ein AnF - Au Pair !

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Wie man die richtige Agentur findet

von Christina, AnF Au Pair 2007 in England

Nachdem ich nun schon mehrmals angesprochen worden bin, wie man denn eigentlich die richtige Agentur findet, dachte ich mir, schreib ich mal was dazu. Also:

Ich lebe am Rande einer deutschen Großstadt und hatte damit den Vorteil, zwischen ziemlich vielen, großen und kleineren  Agenturen wählen zu können. Aber wie heißt es doch so schön: >wer die Wahl hat, hat die Qual.< und so war’s dann auch.

Ich wühlte also durch meine ganzen Au Pair Bücher, meine Ratgeber und Infoblätter, um zu erfahren, woran man denn nun eine gute Agentur erkennen sollte. Eigentlich schrieben sie alle das gleiche und so dachte ich mir, fängst du mal an, deine Agenturen nach all diesen aufgeführten Kriterien durchzusehen – also Liste aufgestellt.

-          Seit wann gibt es die Agentur oder seit wann vermittelt man?

Klar, eine verständliche Sache, je länger im Geschäft, desto mehr Erfahrungen und umso größer das viel gepriesene Netzwerk. Aber sollte man nicht auch denen, die grad erst anfangen, eine Chance geben? Jeder hat doch mal angefangen. Knifflige Sache.

-          Wie viele Au Pairs werden im Jahr vermittelt?

Stellt sich einem doch die Frage, wie viele muss man denn im Jahr vermitteln, um gut zu sein und um im Ranking weit vorn zu bleiben? 25? 50? 100? Und wie und wo sollte ich das nun wieder rauskriegen???

-          Wie gut sind die Vermittlungschancen?

Das war ja nun mal wirklich eine wichtige Frage! Nicht, dass ich völlig umsonst vom Au Pair Leben am anderen Ende der Welt geträumt habe. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass selbstverständlich alle Agenturen ihre Au Pairs zu 99,9999…% vermitteln. Na, das war ja schon mal tröstlich!

-          Gehört die Agentur einem Dachverband an?

Was hieß das nun wieder? Wie wichtig war das denn?

Irgendwie kam ich mit diesen Fragen nicht wirklich weiter.

Meine Eltern meinten, sie hätten gerne mal was Schriftliches in den Händen. Also schrieb ich die Agenturen an und bat um Info- und Bewerbungsunterlagen. Eine hat bis heute nicht geantwortet, die anderen  müllten meinen account zu. Selbst heute noch, Monate später, bekomm ich Einladungen zu Infoabenden, Familienvorschläge und wiederholt Anfragen, ob ich noch Interesse hätte. „Leute, ich bin schon lange weg!“ Einige Agenturen schickten zum Glück auch was mit der Post: dicke, bunte Broschüren, in denen auch für andere Auslandsprogramme geworben wurde oder lose Zettelwirtschaft, die einen informativ, nett und umfangreich, andere eher dürftig und schlecht kopiert. Ich strich also aus meiner Liste. Gestrichen hab ich auch die Agentur, die ihre Fragen auf eine DinA4 Seite quetschte und auf mein Führungszeugnis und das medizinische Gutachten verzichtete, weil sie meinte, dass es ausreicht, wenn ich mir selbst eine strafrechtlich und medizinisch weiße Weste bescheinige. Nicht das ich die nicht hätte, aber irgendwie komisch.

Richtig spannend wurde es dann beim Vermittlungsablauf.  Absolut suspekt erschienen mir die, die meine Bewerbungsangaben in eine sogenannte Au Pair Galerie stellen wollten. Da kann man dann im Internet wie in einem offenen Buch alles über mich nachlesen: ob ich einen Freund hab oder ins Fitnessstudio geh, dass ich Vegetarierin bin und die Pille nehme, dass meine Eltern glücklich verheiratet sind und ich Angst vorm Heimweh hab… und das alles mit Foto, Gewicht und Größe, Telefon, Anschrift und Email, - nein, danke!  Bei einer Agentur konnten etwaige Gasteltern zwar nur mit einem Passwort in diese Galerie, aber weiß ich, wer sich da einhackt?? Und klingt zwar krass, aber für mich war das in etwa so wie Menschenhandel: XY für sofort…..

Der Kreis der Agenturen wurde zusehend kleiner, als mich eines Abends mein Vater fragte, wie teuer das eigentlich alles werden würde?  „Na, ja – Au Pair Programme sind doch eigentlich alle billig und außerdem bekomm ich ja sogar immer noch was!“  Detailierter waren meine Kenntnisse diesbezüglich leider noch nicht. Also machte ich mich dran und schlüsselte die ganzen Kosten der  verbliebenen Agenturen einmal auf. Das war nicht ganz einfach, weil teilweise recht undurchsichtig: Vermittlungsgebühren, Programmgebühren, Unkostenbeteiligung für Bearbeitung, Telefongebühren und Kopiekosten, Servicepauschale, Kaution, Flugkosten, Interviewgebühren, Reiserücktrittskosten, Flugkostenbeteiligung, Saisonaufschlag,  Zubringerkosten, Bonuszahlungen, Sprachkursgebühren, Versicherungen, Eigenbeteiligungen und, und, und.  Ich dachte immer man nennt den Preis und das wars?!

Also ging ich wieder zu meinen Eltern und wir erkannten schnell, dass es gewaltige Preis-, aber auch Leistungsunterschiede gab. Zwei Agenturen strichen meine Eltern sofort. Die eine war wirklich sündhaft teuer, da war das High-School- Programm meiner Schwester  beinah preiswerter, die andere war ihnen dann wieder zu billig: „Kind, da muss was faul sein!“

Nun wollten wir es genau wissen und baten bei den noch nicht gestrichenen Agentur um Beratungstermine. Wieder mussten zwei dran glauben: Die eine wollte sich mit uns im Cafe treffen, in ihrem Büro wären die Handwerker…. Hallo? Die andere Agentur hatte erst gar keine öffnungszeiten. Ich sollte einfach meine Bewerbung online ausfüllen und sie würden sich dann schon melden, wenn sie Familienvorschläge hätten, - wahrscheinlich noch eine Au Pair Galerie.

Es war wie bei den zehn kleinen Negerlein! Zwei waren noch übrig geblieben. Hier gefielen mir die schriftlichen Unterlagen, die Internetseiten und auch die Preise stimmten

Die erste Agentur nannte uns einen Termin für einen Informationsabend, an dem man zum Schluss noch Fragen stellen konnte, so ein bisschen wie Elternabend, nur das ich mitdurfte.

Als wir sechs Mädels dann mit unseren Eltern im modernen Agenturbüro saßen, wurde plötzlich alles richtig realistisch und mir wurde zum ersten Mal wirklich klar: ich geh bald ins Ausland, ganz allein, ganz weit weg und das ein Jahr – krass.

Ein junges ehemaliges Au Pair und ein Praktikant haben uns dann eine Stunde lang begeistert erzählt, wie aufregend und toll alles sein würde. Ich war total aufgeregt und wär am liebsten gleich in den Flieger gestiegen. Dann erfuhren wir noch, dass bei Problemen eine Agentur im Ausland für uns da sei, die uns auch Listen mit den Telefonnummern anderer Au Pairs vor Ort verteilen sollte. Um das Visum und die Flüge müssten wir uns allerdings selbst kümmern, aber man würde uns natürlich helfen. Dann konnte gefragt werden. Was wäre denn eigentlich, wenn es mir nicht gefallen sollte oder ich Heimweh hätte und so weiter. Das sei nicht schlimm, ich bekäme nur die Kaution nicht zurück (welche Kaution eigentlich?). Und ob meine Arbeits- und Freizeit fest geregelt sei und alles so was.  Nach zwei Stunden war Schluss und ich war hin und weg. Mich störte es auch nicht weiter, dass alles zusammen doch noch ein bisschen teurer sein sollte – Papa schon, er meinte ich hätte da eine falsche Vorstellung von >bisschen<.  Na ja, wir wollten ja auch noch zur zweiten Agentur.

Diesmal gab es einen Termin für ein Einzelgespräch. Die Geschäftsführerin selbst führte mit uns das Gespräch und stellte mir erst mal zig Fragen. Warum ich Au Pair werden wollte, was ich mir davon erwarte, wo meine Stärken und Schwächen liegen und, und, und. Meine Eltern hörten interessiert zu. Erst dachte ich , na toll, wie in der Schule; aber die Dame war sehr nett und mit der Zeit machte es dann richtig Spaß über die ganze Sache zu reden und Fragen zu stellen: wie läuft die Bewerbung und die Vermittlung eigentlich ab, kann man Familien ablehnen, wann rufen die Familien an, Versicherung, und meine heimliche Riesenangst >Heimweh<, was ist wenn? Alles wurde ausführlich beantwortet, freundlich und mit viel, viel Zeit. Ich wär gar nicht drauf gekommen, dass man noch soviel berichten konnte: über die mehrtägigen Vorbereitungsseminare in Deutschland und im Ausland, die Betreuung vor Ort, Patenschaften…, toll, ich wurde ganz hippelig, es sollte endlich losgehen!  Für mich war die Entscheidung eigentlich gefallen, ich fühlte mich total wohl hier. Hoffentlich stimmte diesmal der Preis, da kam auch schon die Frage meines Vaters: „…und alles zusammen wie viel? Mein Vater lehnte sich entspannt zurück und ich atmete auf, keine Sonderkosten, alles im Preis drin.

Na ja, wie zu erwarten, ich bin dann mit der Agentur auch gegangen. Die Chemie stimmte einfach, die Leute waren riesig nett und auch die anderen Au Pairs, die ich in den Kursen kennenlernte. Ich hatte immer das Gefühl, die kennen dich und kümmern sich drum, dass es dir gut geht, selbst jetzt im Ausland melden sie sich immer wieder. Und das ist richtig gut, denn klar, hier hab ich auch eine Betreuung und regelmäßige Treffen, aber bei Fragen und Problemen meld ich mich doch immer lieber in Deutschland, eben weil man sich doch besser kennt.

Also Mädels, lasst Euch Infomaterial von den Agenturen zuschicken (wenn‘s keine gibt, wär das schon mal keine für mich)und trefft dann Eure Auswahl. Achtet auf die Preise und was euch dafür dann auch tatsächlich geboten wird. Aber vor allem geht hin! Macht einen Termin aus und nehmt auch ruhig Eure Eltern mit, Ihr wisst ja, >sechs Ohren hören besser als zwei< und meine zwei hören sowieso nur das, was sie wollen (oder nicht sollen). Ich glaube, dann muss man den Bauch entscheiden lassen: fühl ich mich hier gut betreut, sind die Leute nett, haben sie Ahnung,  ist die Atmosphäre freundlich…? Also bei mir hat’s gestimmt und ich hoffe, Ihr findet auch die richtige. Denn die richtige Agentur ist wichtiger als Ihr vielleicht glaubt.

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Schwer zu finden, aber super

von Katja, AnF - Au Pair 2008 in Frankreich

AnF ist quasi das "Kleinod" unter den Au Pair Agenturen: schwer zu finden, aber dann etwas ganz Besonderes !
Ja, es ist wirklich schwer Euch im Internet zu finden (aber wer das hier liest, hat es ja ohnehin schon geschafft ;-) !) aber jeder durchgeklickte Link hat sich gelohnt, wenn man endlich bei Euch angekommen ist. Die Betreuer sind supersympatisch und es gibt keine Frage, die ihr mir nicht auf Eurer Homepage, in der Broschüre oder persönlich beantworten konntet. Wenn ich's mir so überlege, is es vielleicht besser, dass man Euch so schwer findet, denn sonst könntet Ihr Euch bei so vielen Bewerbern gar nicht mehr so toll um jeden einzelnen kümmern ;-) !!! 

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A word of thanks for all you do.

von Patricia, AnF Au Pair 2009 in den USA

Liebe Frau Strauß, liebes AnF - Team !
Ein halbes Jahr ist für mich hier in Amerika schon vergangen, unglaublich, wie schnell so etwas geht !
Die Zeit hier ist wirklich wundervoll, ich fühle mich in meiner "neuen" Familie sehr wohl und die "Arbeit" macht auch sehr viel Spaß ! Ich lerne immer wieder neue und wundervolle Menschen kennen, die mein Leben reicher machen !
Ein Wort des Dankes muss natürlich auch an Sie und das Team gehen ! Vielen Dank für Ihre großartige Arbeit, die Sie für mich und die anderen Au Pairs tun !

Es grüßt Sie herlich aus NJ, Patricia

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Mein erstes Beratungsgespräch

von Steffi, AnF Au Pair 2008 in England

Das Beratungsgespräch führte Frau Strauß mit mir. Wir saßen im Besprechungszimmer und mir gegenüber hing ein Riesenbild von Picadilly Circus. Ich wär am liebsten gleich los.

Es begann ähnlich einem Interview, zum Glück auf Deutsch. Ich wurde gefragt, warum ich Au pair werden wollte und warum gerade in England, wie ich mir einen Tag als Au Pair vorstellen würde, ob ich schon mal für längere Zeit allein im Ausland war, wie ich mich vorbereiten wollte und ähnliches. Das dauerte ungefähr 30 Minuten.  Dann wurde ich in das Programm aufgenommen. Danach erklärte man mir den Bewerbungs- und Vermittlungsablauf. Wir sprachen über mögliche Gastwechsel, über die Betreuung im Ausland allgemein und die Vorbereitung und Betreuung durch AnF. Nach und nach beantworteten sich all meine aufgeschriebenen Fragen, auch zum Kindergeld und zur Versicherung.

Schließlich besprachen wir noch an Hand einer Beispielbewerbung, wie man seine Bewerbung  am besten gestalten kann.  Auf einiges hätte ich tatsächlich nicht geachtet.

Zum Schluss wurde mir noch Frau Fröhlich vorgestellt, meine Sachbearbeiterin. Sie ist nicht viel älter als ich und auch sehr nett.

Auch wenn es ein Einzelgespräch ist, man muss wirklich keine Angst davor haben. Ich hab unglaublich viele Informationen und Hinweise bekommen, beinah sogar zu viele auf einmal. Nehmt Euch am besten was zu schreiben mit und vor allem jede Menge Zeit. Mein Gespräch hat jedenfalls 2 ½ Stunden gedauert.

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Leider nicht geklappt

von Marie-Anna, 2010

Ich möchte etwas kurzes zu der Agentur AnF - Au Pair and Family schreiben, obwohl ich nicht als AnF - Au Pair ins Ausland gehen werde. Im letzten Sommer hatte ich mir alle Unterlagen für einen Sommer - Au Pair Aufenthalt in den USA zuschicken lassen und war auch zu einem Beratungsgespräch in der Agentur.
Die Leute dort waren alle sehr nett und ich hatte mich schon wirklich auf den Aufenthalt gefreut.
Einige Tage nach meinen Beratungsgespräch hat mich meine Betreuerin Frau Fröhlich angerufen, um mir mitzuteilen, dass das US-State Department 2010 keine Visa mehr für das Sommer Au Pair - Programm vergibt. Obwohl sie ja nichts dafür konnte, hat sie sich total oft entschuldigt und ich hab gemerkt, dass es ihr ehrlich leid getan hat. Frau Fröhlich hat sich dann sehr bemüht, einen anderen Weg für mich zu finden und mir schließlich einige Adressen von anderen Agenturen genannt, die zwar kein Sommer Au Pair aber zumindest auch andere kurze Programme in den USA anbieten.
Obwohl sie keinen Cent von mir bekommen haben, hat man sich bei AnF wirklich um mich gekümmert und ich möchte mich für diese Mühe bedanken, in dem ich Sie, liebe Frau Fröhlich und Frau Strauß, an jeden weiterempfehlen werde, der als Au Pair ins Ausland gehen möchte. Vielen, vielen Dank !

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Irische Partneragentur

von Denise - AnF Au Pair 2006 in Irland

So, fuer alle die von unserer Agentur in die Haende von Magaret geleitet werden kann ich nur sagen: ich seid sehr gut aufgehoben.
Bereits in Deutschland ruft euch Magaret an, um mit euch bevorstehende Dinge zu klaeren und um euch alle Fragen zu beantworten. Ihr koennt mit ihr ueber eure Gastfamilienauswahl, eure Befuerchtungen und Zweifel reden und bereits ein bisschen das Gefuehl fuer die englische Sprache bekommen.
Wenn ihr in Irland angekommen seid, erhaltet ihr eine Liste mit Adressen von AuPairs in eurer Umgebung. Ansonsten finden alle anderthalb Monate (ungefaehr) AuPair-Treffen statt. Spaetestens beim gemeinsamen Getraenk kommt man mit anderen in Kontakt (es sind ja schliesslich alle in der gleichen Situation). Die Getraenke werden von der Agentur bezahlt und es kann auch mal passieren, dass Platten mit Fingerfood bereit stehen. Magaret ist dann den ganzen Abend beschaeftigt sich von einer Person zur naechsten zu schlaengeln. Ihr kommt also um ein Gespraech mit ihr nicht herum. 
Magarit ist eine sehr aufgeschlossene, freundliche Person mit einem sehr gut verstaendlichem Englisch. Beim eventuellen Notsituationen koennt ihr sie in der Agentur, sowie auch privat auf ihrem Handy erreichen. Wenn ihr die Gastfamilie wechseln moechtet, geschieht dieses dann innerhalb einer Woche.
Also, wenn man sich hier nicht gut aufgehoben fuehlt...

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LC - USA

von Aenne, AnF Au Pair 2005/2006 in den USA

Meine Betreuerin heisst Leslie. Sie hat selber 6,7,8 Kinder (so genau weiss ich das nicht, denn bei ihr zu Hause wusseln immer so viele rum+ die ganzen Freunde= das gleicht einem Jugendclub) und sie gibt sich immer riesen Muehe mit den monatlichen Treffen. Ich bin in Chicago/ Illinois gestrandet und unser letztes Treffen hatten wir in Michigan. Eine Gastfamilie hat dort ihr Zweithaus und hat doch freundlicher Weise, alle Au Pairs aus diesem Cluster fuer ein Fun-Wochenende dorthin eingeladen! Der Service fing bei Leslie vor der Haustuer an, sie haben uns 15 Au Pairs mit zwei grossen Van's abgeholt und hielt uebers ganze Wochenende an. Das Haus lag direkt am Michigansee, viel Schnee lag, wir konnten machen was wir wollten (viele Regeln haben sie nicht aufgestellt) und sie haben fuer UNS gekocht und abgewaschen! Die Gastfamilie hat uns von vorne bis hinten bewirtet- Cool, oder!?!

Wir fahren natuerlich nicht jeden Monat nach Michigan. Sonst machen wir mal eine Bootstour, gehen Schlittschuhlaufen, bowlen oder treffen uns mal alle nett im Restaurant. Ich mag unsere Treffen sehr, und freue mich immer schon riesig drauf.

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