Erfahrungsberichte - Probleme

Man kann auch mal Pech haben

Unentwegt krank

Einbruch

Heimweh

Trauriges Ende

So kalt kann der Abschied sein

Niemand da

Kulturschock

Nicht mit mir

Man kann auch mal Pech haben

Annika, AnF - Au Pair 2006 in England

hallo ihr,
also ich hatte wirklich nicht viel Glück als Aupair...

Zu erst war ich in einer Familie mit 3 Jungs von 12,14 und 16. Und eigentlich war ich in der Hauptsache dazu da um mit den beiden Hunden rauszugehen, sauber zu machen und das Haus und deren diverse Tierchen zu hüten, wenn die Familie am Wochenende in ihrem Haus in Somerset ist. Diese Zeit wurde mir natürlich nicht angerechnet als Arbeitszeit. Aber was solls.
Nach ca 3 Monaten dort (in Caos und mit wirklich unhygenischen Jungs) habe ich die Familie gewechselt.

Meine zweite Aupairfamilie war wirklich klasse. Auch sie haben 3 Jungs aber die sind erst 4 und 2 jahre und der ganz kleine wurde erst Ende Februar geboren. Sie sind lieb und ich hab sie wirklich gerne.
Aber den Eltern ist irgendwann aufgefallen, dass es ihnen unangenehm ist, wenn jemand mit im Haus lebt, der nicht zu Familie gehört. Was ich wirklich traurig finde.
Dazu kommt dann noch, dass ich Zahnschmerzen bedingt nun zum zweiten Mal nach Deutschland zurück muss ( ich war auch in England beim Zahnarzt aber ich schwöre euch nie wieder!!! ), wovon ich natürlich auch nicht begeistert bin.
Ausserdem gab es ein paar Missverständnisse, aber die konnten wir gott sei dank aus dem Weg räumen.
Naja aber nun muss ich in einer knappen Woche zurück nach Deutschland (für 2 Monate lohnt es sich nicht die Familie noch einmal zu wechseln).

Daher mein Fazit: Für mich wars Pech, aber ich habe trotz allem eine ganze Menge gelernt. Und auch ohne Englischkurs (den ich leider nicht belegen konnte) hat sich mein Englisch sehr verbessert.

Trotzdem möchte ich mich nochmal bei AnF bedanken!!!
Vielen Dank für eure Mühe und euer Verständis bei Problemen!!

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Unentwegt krank

von Aenne, AnF Au Pair 2005/2006 in den USA

"In Deutschland war ich nicht oft krank. Aber als ich in den USA ankam, hat mich fast alles erwischt, was die Kinder (oder eines von ihnen) hatten. Das Gefuehl des Dauerschnupfens bin ich irgendwie nicht losgeworden. Ich habe immer meine Stunden voll gearbeitet, bis auf einmal. Ich habe mich mehr als mies gefuehlt und konnte nicht wirklich auf meinen Beinen stehen. An dem Tag hat mich meine Gastmutter zurueck ins Bett geschickt. Ich musste die Zeit nicht nacharbeiten und ich wurde voll bezahlt. Aber es gab zwei, drei andere Tage in dem Jahr, an denen ich mich nicht gerade arbeitstauglich gefuehlt habe, aber trotzdem gearbeitet habe. Diese Tage sind aber weder fuer die Kinder noch fuer's Au Pair Spass, da die Geduld an solchen Tagen nicht ewig anhaelt.
Seit den letzten Monaten bin ich immer top fit. Vielleicht wird der Koerper immune gegen all die Keime, die die Kinder aus der Schule mitbringen?!"

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Einbruch

von Antje, AnF - Au Pair 2009 in Neuseeland

Hallo Frau Strauss,
zur Zeit geht es mir nicht so gut. Am Dienstag wurde in dem kleinen Haus im Garten, was mir gehoert, eingebrochen und mein Laptop, meine Spiegelreflexkamera, mein MP3-Player und mein deutsches Handy geklaut. "Ich bin am Ende". Ich bin total traurig, enttaeuscht und sauer und wuerde mir wuenschen, dass alles nur ein Traum ist. Meine Versicherung habe ich nun schon informiert. Eigentlich kann man ja alle Sachen ersetzen, aber die vielen Erinnerungen in Form von Bildern, Videos usw sind weg. Hatten Sie schon mal so einen Fall? Was wuerden sie mir empfehlen? Am liebsten waere ich jetzt in Deutschland. Momentan ist mir alles zu viel und ich wuerde am liebsten wie ein kleines Kind ins Bett meiner Eltern krappeln.
Caroline haben wir noch nichts gesagt. Ich denke, dass das Andrea und Cam machen koennen. Nun muss ich erst mal sehen wie es weiter geht.
Schade, dass ich in meinen letzten Wochen so ein schlechtes Bild nun kennenlernen musste.
Ehrlich gesagt vergeht mir nun auch die Reiselust auf die Suedinsel. Ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob ich das noch machen moechte. Auf einmal fuehle ich mich so allein und die Sehnsucht nach zuhause kommt auf.

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Heimweh

von Katharina, AnF Au Pair 2006 in den USA

Hi,
ich habe immernoch sehr doll heimweh.heute ist mein erster tag ohne das andere aupair (sie fährt morgen).der kleine ist sehr süß,aber ich bin halt traurig und vermisse meinen freund so sehr.
am wochenende fahre ich zu einer freundin nach new york.
freue mich auch über tipps,was man sonst noch so machen kann.ist nämlich garnichts los hier.wohne ja sozusagen im wald...
habe momentan auch kein auto.nicht so toll.regnet gerade und stürmt, also warme sachen mitnehmen.ist echt saukalt hier.  ich wohne in einem dead end, also in einer sackgasse. hier sind 5 häuser und aussenrum wald. 5 min von hier ist der highway. also nichts gutes um mich rum.
der kleine spielt gerade mit seinen autos und ich habe 10 min "pause".
Liebe Grüße, Cat

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Trauriges Ende

von Katja, AnF Au Pair 2009 in England

"Hallo, ich hatte eine tolle Zeit in England bis in meinem 5 Monat meine Oma gestorben ist. Natürlich hätte ich auch nur für ein paar Wochen nach Hause reisen können, aber mein Gefühl hat mir gesagt, dass es besser wäre, jetzt bei meiner Mama zu sein. Ich hatte Sorge, wie meine Gasteltern auf meine Entscheidung reagieren würden, aber sie waren so toll und hatten alles Verständnis für mich. Sie haben mich getröstet und mir geholfen, schnell einen Flug zu buchen. Henry, mein 5jähriger Gastsohn, hat mir ein Bild gemalt auf dem ich mit einem breiten Grinsen sein soll und hat in seiner Krakelschrift "Smile" druntergeschrieben. Natürlich wäre ich lieber bei meiner Familie daheimgewesen, aber sonst hätte es mir nirgendswo besser gehen können, als hier bei meiner Gastfamilie."

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So kalt kann der Abschied sein

von Cosima, AnF Au Pair 2008 in England

Ich habe freudige Nachrichten zu verkünden. Seit Samstag bin ich in meiner neuen Familie. Nachdem die Eltern auch noch 2 andere Mädchen gesehen hatten, wurde ich letzten Dienstag (finally) angerufen und herzlichst in die Familie eingeladen.

Die Freude war riesig und diese Nachricht kam im entscheidenen Moment. Denn schon letzten Montag habe ich abends im Hause Lavender meine Koffer gepackt. Ein sehr emotionales Unterfangen. Die Tränen kamen einfach. Ich bin selber sehr erschrocken. Es war gar nicht mal dieses bewusste verlassen dieses Hauses und das Weggehen von diesen Menschen. Vielmehr das packen an sich. Das Krempel zusammensuchen... mir wurde bewusst, das 5 Monate doch eine lange Zeit sind, viele Erinnerungen kamen hoch. Vor allem von der schweren Anfangszeit. Es ist nicht einfach sein ganzes Leben in die Hand zu nehmen und zu verstauen.

Dienstag habe ich dann noch gearbeitet und habe abend das Haus verlassen. Der Abschied von den Kindern viel mitr schwer. Mit meiner Gastmutter war das seltsam. Ich hatte das Gefühl sie hätte mir am liebsten nur ein Tschüss zugerufen aus dem Büro. Stand mit den Händen im Hosensack auf der Treppe, während ich meine 2 schweren Koffer aus der Haustür gezertt habe. Meine Mutter sagte zu mir noch ein paar Stunden vorher am Telephon: Cosima, versuche es freidlich zu beenden. Vllt sogar mit einer Umarmung. Frau Strauss. keine Chance. Nicht mal ein Händedruck war möglich. Sie hat betreten auf den Boden geschaut und Latoya, die kam um mich abzuholen, versucht in samlltalk zu verwickeln. Sehr seltsam. Ich war so erleichtert als ich endlich auf der Strasse stand. Meine 2 dicken Koffer, meine Tasche, mein Laptop und ich. Und natürlich Latoya. Das wars! (Steve, mein Gastvater, war gar nicht mehr available um Ade zu sagen! Ich habe den Wunsch explizit geäussert, das mir das wichitg wäre, doch die liebe Arbeit hatte da doch Vorrang)

Frau Strauss, ganz ehrlich, ist das zu viel verlangt? Da lebt man 5 Monate in einer Familie, nicht in einem Hotel, und sogar dort wollte ich mich persönlich eventuell von den Angestellten verabschieden, nach so einer langen Zeit. Habe ich falsche Erwartungen? Mich hat das sehr traurig gemacht. Ein Stein fiel mir vom Herzen. Ich hätte heulen und lachen können in dem Moment. So frei konnte ich atmen wie noch nie.

Und dann sind wir 2 zu Latoya nach hause gefahren. 2 Busstops entfernt. Ihre Familie hat mich herzlich mir Willkommensblumen und leckerem Essen empfangen. Wir haben sogar ein wenig gefeiert, das ich nun bei Rebecca Rudd willkommen war. Lynn, Latoyas Gastmutter hat sich natürlich doppelt gefreut, da Rebecca ihre Freundin ist und somit eine Verbindung zwischen Latoya und mir besteht.

Und dann hatte ich 3 wunderschöne "Ferientage" in Wimbledon Park. Latoya hat weiterhin gearbeitet und ich habe die Ruhe nach dem Sturm in den letzten Wochen sehr genossen. Haben uns gemeinsam um die Kinder gekümmert und unsere Zweisamkeit auch genossen. Viele Gespräche über Uniplanung... eventuellem Studium in England.

Samstag wurde ich dann wie verabredet von meinem neuen Gastvater abgeholt. Und los gings in meine neue Welt in Ham. Es ist nihct einfach, komplett neue Orientierung in der Stadt (in Wimbledon kannte ich ja alles) und auch Orientierung im Haus. Mit der Familie ist alles super. Am 3. Tag bin ich nun schon weiter als jemals zuvor bei Lavenders. Die Mädchen sind an Au Pairs gewöhnt und vollkommen unkompliziert. Pheobe ist schon sehr erwachsen mit ihren 13 Jahren, um sie muss ich mich kaum kümmern. Lili ist 4 und Honor 10. Beide werde ich heute das erste mal von der Schule abholen. Und Alistor (der Daddy) ist eh schon mein persönlicher Superstar. Er ist sehr nett und interessiert an mir. Vor allem meiner Familie. Mit ihm hatte ich nun am meisten Kontaktpunkte übers Wochenende, die meisten Gespräche und wir haben eine Spritztour in seiner klapprigen Ente gemacht durch die Gegend hier, er hat mir die Schulen gezeigt, Richmond Park usw. Samstagabend waren wir alle gemeinsam in der Kirche. Das hat mir gut gefallen. War ein schöner Start in diese Phase meines ganz eigenen Londonabenteuers. Und das es wirklich ein Abenteuer ist, habe ich sehrwohl gemerkt in den letzten Wochen. Nichts ist absehbar. Wirklich gar nichts.

Ja und nun. Nun sitze ich in meinem Zimmer, mein erster Arbeitstag hat bereits begonnen. Habe heute morgen die beiden jüngsten gerichtet und Frühstück gemacht, Morgendliche Zeremonien. Danach aufräumen, putzen... nun habe ich meine Pause bis 14 uhr und dann gehts mit dem Bus zu den Schulen. Danach wird gekocht und Hausis gemacht und dann gibts dinner. und dann ist im nu auch schon der Montag rum.

Ja - ich habe mit meinem Umzug nach Ham auch gespürt, das nun schon Oktober ist. Die Zeit gibg doch sehr schnell rum. 3 monate bleiben mir. Es ist jetzte schon auch Angst da, von meinem Leben hier Abschied nehmen zu müssen. Durch das Kofferpacken habe ich ganz persönlich einen Vorgeschmack bekommen, wie es ist, bekanntes zu verlassen und weiterzugehen. moving on.
Aber ich bin glücklich und froh hier zu sein. Neue Herausforderungen, die nur auf mich warten, und von mir bewältigt werden wollen. Und ich merke auch jetzt, das ich schon sehr viel gelernt habe in den letzen Monaten. Man geht doch ein 2. mal komplett anders ran an so eine sache als beim ersten mal. einfach schon diese vorerfahrung.

Doch auch hier brauche ich zeit um mich an alles zu gewöhnen. Wobei mein Zimmer schon mein Reich ist. und das ist wichtig da sman gut schläft und sich für sich wohlfühlen kann.Ich bin gespannt, was mir die nächsten Wochen bringen werden. Weiterhin büffeln für die Schule, die ich glücklicherweise weiterhin besuchen kann, nur mit kurzer Morgenreise nach Wimbledon.
Latoya werde ich nun nicht mehr jeden tage sehen können aber das gibt unserer freundschaft auch einen neuen wert. vllt war es fast zu viel in den letzen wochen?

Und gestern kam die freudige Nachricht von meiner besten Freundin aus Deutschland, das sie mich nun ein 2. Mal besuchen kommen wird ende Oktober. Das sind tolle aussichten und ich freue mich sehr. Manchmal frage ich mich sogar, womit ich das verdient habe?

Also, liebe Frau Strauss, wie Sie sehen, hat sich bei mir doch noch alles zum äusserst Positiven entwickelt. Unglaublich. Und ich dachte schon, cih müsste endgültig nach Deutschland zurück. Und das wäre sehr schlimm gewesen.Gott sei Dank.
Ich will mich nun bei Ihnen bedanken. Danke für Ihre Beratung, für ihr Ohr in allen Situationen. Für ihre Ernstnahme, Ihr Verständnis. Für Ihr Bemühen und Ihr Mitgefühl. Ich bin nach wie vor sehr froh hier zu sein und diese Entscheidung gefällt zu haben, denn sie prägt wohl mein gesamtes Leben.

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Niemand da

von Martin, AnF Au Pair 2006 in den USA

"Was mir einfaellt, also es ist ziemlich bloed wenn ihr in der ersten Wochre niemanden anrufen koennt weil niemand da ist. Ist mir halt so gegangen. Erste Woche in New York war prima und dannach die woche in der Familie, da war meine Familie (also meine richtige in Deutschland) im Winterurlaub in Oesterreich und somit konnte ich sie nicht anrufen was ich 1-2 mal liebend gern getan haette als ich so rumsass und mich fragte was ich hier tue. So wie jetzt auch gerade. Aber ich reiss mich zusammen und lass es sein. Wird schon werden."

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Kulturschock

von Aenne, AnF Au Pair 2005/2006 in den USA

"Die ganze Zeit wird von den Agenturen ueber Kulturschock gesprochen. Ich bin der Meinung, dass die USA und Deutschland sich aehneln und habe deswegen auch gedacht, dass mich kein "Kulturschock" erwischt.

..hat mich auch nicht wirklich.... bis, ....ja bis ich meinen Au Pair-Urlaub in Peru verbracht habe. Ich habe in Peru ein peruanisches Maedchen besucht, das ich in Chicago/USA kennen gelernt habe, da auch sie Au Pair war.
Ich habe erst bei ihrer Familie ein paar Tage gewohnt und bin dann mit ihr und ihrer Schwester durch den Sueden von Peru gereist. Es war eine meiner besten Reisen, die ich bisher erlebt habe! Wir haben sehr viel in der kurzen Zeit gesehen und die Abreise war viel zu schnell ran.
Zurueck in den USA hat mich voll der Kulturschock erwischt! Ebend noch in Peru gewsen...Armut, Kinderarbeit, gutes Essen....und schon wieder zurueck in den USA...Reichtum, Kinder die alles kriegen und noch mehr, Fast Food...! In Peru war ein Auto mit mindestens 5 Menschen besetzt...zurueck in den USA...die riesen Autos mit eins, zwei Personen drin.....alles war hier so anders...
In Peru waren die Menschen so herzlich und hilfsbereit. Es war einfach unglaublich!

Ich habe mindestens zwei Wochen gebraucht, um mich in meinem USA-Leben wieder zurecht zufinden.
Ich bin schon in einigen armen Laendern gewesen. Also Armut ist mir nicht fremd, und trotzdem hat mich der Kulturschock erwischt!

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Nicht mit mir !

von Franziska, AnF Au Pair 2007

Nach einen schrecklichen letzten Wochenende habe ich beschlossen, die Familie endgltig zu verlassen. Auch wenn mein Vertrag ja eigentlich etwas anderes sagt. Aber auf solchen Stress habe ich einfach keine Lust mehr. Die Mutter ndert stndig ihre Meinung. Am Samstag war ich noch das schrecklichste Aupair der Welt und sie hat mich angeschrien und Dienstag war dann wieder eitel Sonnenschein. So geht das nun schon die ganzen letzten Wochen, so dass mein Entschluss feststeht.
Wobei die ganze Situation mal wieder mehr als merkwrdig ist! Am Dienstag habe ich der Mutter gesagt, dass ich Sonntag gerne abfahren mchte. ICh wei, eigentlich msste ich 2 Wochen warten, aber sie meinte nach einem langen Gesprch, dass es in Ordnung sei. Ich habe also meine Angelegenheiten hier geklrt und alles geregelt,so dass ich eine Unterkunft ab Sonntag habe. Heute (Samstag), als ich mit der Mutter geredet habe (man muss dazu sagen, dass die ganze letzte Woche total toll war!), hat sie mir irgendetwas fr Montag erklrt, da meinte ich dann nur, dass wir doch aber geregelt htten, dass ich morgen abfahre. Sie hatte es total vergessen, bzw sagt sie, sie htte mich Dienstag falsch verstanden!
Wir haben dann lnger geredet und ich habe auch angeboten, dass ich ja noch eine Woche lnger arbeiten knnte (sodass dann 2 Wochen Wartezeit eingehalten werden), aber im Endeffekt meinte sie, dass es ok sei, wenn ich abfahre.

Ich wollte Ihnen nur Bescheid sagen. Sie brauchen keine neue Familie fr mich suchen, ich mchte nicht mehr als Aupair arbeiten. Da ist man einfach viel zu abhngig von den Launen anderer und selber darf man aber keinen schlechten Tag haben!
Im Groen und Ganzen muss ich sagen, dass ich meine Zeit hier mochte, die Kinder waren lieb (sie fehlen mir jetzt schon...), die Eltern (meistens) freundlich und ich habe tolle neue Leute in meiner Sprachschule kennengelernt!

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