Erfahrungsberichte - Au Pair Alltag

öfter mal aus dem Fenster schaun

Kommentar - öfter mal aus dem Fenster schaun

Soweit in Ordnung

Einmaliges Irland

Tage am Pool  

Mein schönes Dänemark

Autofahren

Alltag in der englischen High Society

Trauerfall

Mein Au Pair Alltag

öfter mal aus dem Fenster schaun

von Aenne, AnF Au Pair 2005/2006 in den USA

"Letzten Samstag musste ich um 9 Uhr mit der Arbeit anfangen. Als ich so aus dem Kuechenfenster raus sah, dachte ich, dass ich noch am traeumen bin. Aber nein, es war die Realitaet. Meine Gastmutter war mit zwei Kindern draussen, in der Einfahrt und im Garten spielen. Noch ist das alles normal, aber die Sache war, dass sie alle noch den Schlafanzug an hatten! 

Sie hat mir dann die Kinder uebergeben und ich habe sie erst einmal mit Klamotten versorgt. Ja, ja, wenn man uns Au Pairs nicht haette!"

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Kommentar - öfter mal aus dem Fenster schaun

von Vanessa, AnF Au Pair 2006 in den USA

"Das ist mir auchschon aufgefallen... und eine andere Deutsche aus meinem Collegekurs hat erzaehlt, dass es auch schon vollkommen normal fuer sie geworden ist mir Schlafanzug durch die Gegend zu laufen...

Hier sieht man ja auch leute, die nur im Trainingsanzug in der Mall sind... und manchmal wenn ich frueh morgens einkaufen gehe... sehe ich Leute die im Schlafanzug beim Grocery sind XD"

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Soweit in Ordnung

von Sebastian , AnF Au Pair 2006 in den USA

Also mir geht es soweit gut.

New York war super, nur die erste nacht war komisch. meiner Zimmergenosse war aus Rumänien und er kam sehr spät an. Doch so spät wie er kam, so früh verabschiedete er sich auch. Hatten eine gute Unterhaltung. er wollte allerdings
die orientation week nicht mitmachen und zu Freunden nach Washington, was angeblich mit seiner Gastfamilie geklärt war. Weiß nicht was aus ihm geworden ist, aber ich denke sie wollten ihn aus dem Programm schmeißen. In New York selbst hab ich natürlich die sight seeing tour mitgemacht(time square, central park,...) war super, war in der Woche auch auf'm empire state building, was atemberaubend war. hab viele nette Leute kennengelernt, die deutschen Au Pairs
waren allerdings nicht so meine Wellenlänge, was die Mentalität angeht.

Meine Familie ist bisher ganz super, muss mich auch nur um den kleinen kümmern, weil die älteren beiden weit weg zur schule gehen. Hab ein eigenes Auto(was zur zeit leider kaputt ist, leidet ein wenig an Altersschwäche denke ich). leider ist meine kleine Stadt mehr ein Dorf und Leute trifft man hier nicht so, aber New York und Co. sind ja zum, glück nicht weit weg. hab mich auch ganz gut eingelebt, auch einige neue Leute kennengelernt. darunter auch ein rumänischer au pair, der schon seit 4 Monaten hier ist und mir alles zeigt, was ich so wissen muss. Meine arbeit besteht darin, früh's das bett vom kleinen zu machen, zwei tage seine Wäsche und Bettwäsche zu waschen, von 14.45uhr bis 19.00uhr ihm mit ihm die zeit zu verbringen, ihn zu fahren und manchmal abends auf ihn aufzupassen, wenn seine Eltern verhindert sind. Alles was außer der reihe ist wird vorher besprochen und wenn Probleme auftreten, sprechen wir auch darüber. Meine Bewährungsprobe habe ich, denke ich, größten teils bestanden, die Boxhandschuhe als Gastgeschenk waren ein erfolg und mein Spitzname ist mittlerweile C-Bass. allerdings gibt es einige dinge, wo ich mit dem kleinen noch nicht so zufrieden bin doch man darf nicht vergessen, dass er 13 wird.

Meine Woche ist ganz gut mit Englisch-Unterricht montags, mittwochs und freitags und Volleyball donnerstags abends gefüllt.
Letzte war ich zu nem knicks Basketballspiel im Madison square garden, was absolut super war und im Club "thirsty turtle", so ner art tanzbar in white plains, war ganz gut, ähnlich wie zu hause in Deutschland.

Das College muss noch ne weile warten, da die Filmschule sehr kostenintensiv sein wird und erst im Sommer bzw. herbst beginnt.
Alles im allem komm ich ganz gut mit der Materie klar und denk, das die Zukunft noch besser wird.

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Einmaliges Irland

Jenny, AnF Au Pair 2008 in Irland

Mir geht es hier in irland einmalig. ich liebe das land, ich liebe die leute, meine familie ist super und neue freunde hab ich auch gefunden - richtig eingelebt hab ich mich hier. mit den kindern gibt es soweit keine probleme, ein wenig störrisch sind sie manchmal, aber das kennt man ja =) mit den eltern habe ich ebenso ein gutes verhältnis aufbauen können, besser als ich es anfangs erwartet hab. ich kann die familie clooney für weitere au pairs nur weiter empfehlen, falls sie denn ein weiteres möchten. ich bin am überlegen, hier in irland fuß zu fassen: mir einen job suchen und einen neuanfang zu starten - wünscht mir glück =)
ich schreibe - abgesehn davon, dass ich sie auf dem laufenden halten wollt und wirklich sagen muss, dass ihre arbeit, mir ein schönes zuhaus in irland zu verschaffen, gut geglückt ist - auch aus einem anderen grund.

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Tage am Pool

von Nico, AnF Au Pair 2009 in Spanien

Hatte ich erwaehnt, dass ich im 13. Stock wohne? MIt einer riesigen Dachterrasse mit Pool....Ja, so laesst s sich leben!
Mein Tag hier sieht so aus:
Ich habe mich gerade zum Sprachkurs angemeldet und werde jetzt Montag, Mittwoch und Freitag je um 10 Uhr damit beginnen! Ich habe jeden Tag bis 16.30 Uhr frei! Und am Wochenende komplett frei! Unter der Woche hole ich die Kinder von der Schule ab, und verbringe dann den Nachmittag meist mit Carlotta, die 2 mal die Woche Rollschuh im Verein laeuft, und 2 mal die Woche Englisch hat!! Carlotta ist ein ganz liebes, ruhiges Maechen, das auch sehr viel aelter wirkt als 6. Sie hat mir gestern schon ganz viel auf Spanisch beigebracht und erklaert! Wir haben geknetet und gemalt, und waren Rollschuh fahren!
Jaume ist Autist, geht ganz normal zur Schule, bracuh aber etwas mehr Zuwendung von Alicia! Da er sich eigentlich nur fuer s Computerspielen interessiet, ist es etwas schwieriger, an ihn "ranzukommen"! Er hat sich zwar gestern auch schon auf meinen Schoss gesetzt und mir sein Computerspiel gezeigt, aber alles, was dann nicht auf nem Bildschrim flimmert, mag er nicht machen... Er gehoert zu den hochbegabten Autisten, kann allein durchs Worte Lesen, etwas Deutsch, Englisch, Chinesich etc....Ist wiklich ein sehr cleveres Kerlchen! Ich durfte gestern abend, das erste Mal die Essensprozedur mit ihm erleben...Er isst eigentlich nur Sandwichs, die im Sandwichtoaster gemacht wurden! Mit Kaese und Schinken! Das Sandwich muss dann geteilt werden, und wird dann auseinandergenommen! Zuerst isst er den Kaese, der einen Haelfte, dann den Schinken, und dann das Brot, dann folgt die andere Haelfte!
Fuer mich war das sehr faszinierend zu beobachten, mit welche Praezision er sein Ritaul verfolgte! Ich hoffe, dass ich ihn bald mal zur Therapie begleiten kann! Die Kinder sind beide sehr lieb zu mir und die Eltern sowieso!

Der Vater arbeitet sehr viel als Anwalt und ist heute morgen nach Madrid geflogen, fliegt von da aus nach Ibiza etc.... Da Alicia nicht arbeitet, haben wir heut morgen in aller Ruh zusammen gefruehstueckt und geschnackt und werden uns gleich mal auf die Dachterrasse legen um die Farbe zu erhalten, die wir haben!
Ich denke, sie ist teilwesie auch sehr froh, dass ich da bin, da sie dann tagsueber teilweise jemanden zum Reden hat!
Die Putzfau kommt hier 2 mal die Woche, bald 3 mal, faellt also auch alles nicht in meinen Arbeitsbereich! :-)

Ja, heute fahre ich das erste Mal dann mit dem Auto um die Kinder abzuholen! Und ich werd mich natuerlich seelisch auf den morgigen Spanischkurs vorbereiten!

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Mein schönes Dänemark

von Angela, AnF Au Pair 2005 in Dänemark

Ich fühle mich hier in Dänemark, um es mal auf den Punkt zu bringen, pudelwohl. Meine herzliche, typisch dänische Gastfamilie, meine neu gewonnenen Freunde und das tolle Land ergeben für mich ein neues Umfeld, in dem man sich nur wohl fühlen kann. Die Dänen sind wirklich großartige Menschen, locker und offen, mit denen man lange reden und lachen kann.
Die Sprachschule wird noch in diesem Monat beginnen, worauf ich mich sehr freue. Es ist aber erstaunlich, wie viel ich jetzt schon verstehen kann- und ein wenig auch sprechen kann !
Und Schweden ist wirklich nur einen Katzensprung entfernt von hier - ich wohne ein paar Minuten mit dem Fahrrad ( übrigens DAS Hauptverkehrsmittel hier in Kopenhagen !) vom Hafen entfernt und von dort kann man die Küste von Schweden  gut erkennen.

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Autofahren

von Katrin, AnF  Au Pair 2005 in den USA

Nun bin ich bereits einen Monat hier und habe soweit immer noch keinen Grund mich zu beklagen, touch wood. Obwohl es immer wieder Kleinigkeiten gibt, die mich nerven kommen ich wunderbar zurecht und meine Gastmutter unterstützt mich auch sehr dabei. Ich habe in ihr einen guten Gesprächspartner gefunden mit dem über alles reden kann. Mit dem Auto fahren habe ich immer noch Schwierigkeiten und gestern habe ich sogar ein paar Schrammen ins Auto gerammt, aber zum Glück hat Gina Verständnis, da sie ja auch weiß, dass ich das nicht mit Absicht mache und noch Anfänger bi und sehr viel übung brauche und sagt dann eben nur ich soll vorsichtiger sein. Mit den Kindern läuft es soweit auch ganz gut, auch wenn ich sie nicht so oft sehe, da sie die Woche teilweise ja auch bei ihrem Vater verbringen. Dann soll ich meistens den Haushalt erledigen. Die kleine Finli probiert sich langsam aus, also sie versucht rauszufinden was sie bei mir machen kann und was nicht. Aber das wird auch noch.

Freund habe ich hier in Fleet auch schon gefunden und ich verstehe mich mit ihnen auch ganz gut. Sind zumeist Deutsche, was doch ziemlich praktisch ist, wenn man doch mal deutsch reden möchte.

Mit der Sprachschule läufts einigermaßen. Es ist doch ziemlich leicht, aber teilweise kann ich da auch noch was lernen.

Was das Heimweh betrifft, hält es sich in Grenzen. Ich vermisse natürlich alle meine Freunde und besonders auch meine Familie, aber ich stehe mit den meisten in Kontakt und das ist eigentlich für mich das wichtigste.

Ich glaube, das war es soweit. Da es ja keine nennenswerten Probleme gibt und ich nur eine Mail an Sie schreiben wollte.

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Alltag in der englischen High Society

von Marleen, AnF Au Pair 2005 in England

Also mir geht es hier total gut. Das Haus ist ein Traum, die Familie total nett und in der Nanny hab ich ne Superfreundin gefunden.
Das Baby ist sooo süß und nur am grinsen und wenn es mal schreit , dann nur, wenn wirklich etwas nicht stimmt. Mit der Tochter verstehe ich mich auch gut, wenn sie denn mal da ist. Wir sind auch schon zusammen feiern gegangen und zu ihrem 18. Geburtstag im Januar kommen das erste Mal Mitglieder aus der Königsfamilie: leider nicht die Prinzen, dafür Fergies Töchter.
Ich habe mich auch schon an das Linksfahren gewöhnt, ich fahre einen Golf oder Landrover, je nachdem, welches Auto gerade nicht gebraucht wird. Ohne Auto wäre ich hier aber auch aufgeschmissen, da es zehn Kilometer bis zum nächsten Ort sind. Da haben es die in und um London schon  besser, übrigens mache ich im November meinen ersten Tripp dahin.
Sobald die Prinzen kommen, melde ich mich wieder  - aus dem total tollen England!

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Trauerfall

von Nico, AnF Au Pair 2009 in Spanien

Am Sonntag vor einer Wochen gab es jedoch einen tragischen Vorfall! Garcias, der eine Hamster von Salva weilt nach einem erfuellten Leben leider nicht mehr unter uns.....hier bitte eine Schweigeminute!!!!

Dadurch, das ich alleine mit Salva und Paula hier war, war es meine Aufgabe, Garcia im Garten zu begraben, natuerlich unter den strengen Augen von Salva! Da die Erde aber steinhart war und ein einziger Baum hier steht, war das sehr viel schwieriger, als ihr euch vorstellen koennt! Er liegt also relativ oberflaechlich....:-)! Als ich Mayte dvon berichtete, hat sie das Problem "geloest" indem sie einen Ziegelstein auf die Leiche legte.....

Am Sonntag war Salva also mehr als traurig und hat ganz doll geweint und bei dem Buddeln, schaute er mich die ganze Zeit so erwartungsvoll an, so von wegen: "Nun sag doch noch ein paar Worte......!!!"

Kennt ihr die Bill Cosby Show? Die Folge, in der Rudys Goldfisch stirbt und die Familie in schwarzer Kleidung um die Toilette rum steht und ihn verabschiedet????? ;-) Ja, was sollte ich tun? Also sprach ich von Garcia ( in ganz schlechtem spanisch und leider nur im Praesens) : "Er ist ein guter Freund......aaeeehhhmmmm.....er ist sehr nett.....mmmmhhhhhh........ich mag ihn......! Es haette mich nicht gewundert, wenn in dem Moment, die versteckte Kamera aufgetaucht waere.....

Naja, nachdem ich da so rumgedruckst hatte, war Salva irgendwann zufrieden und ich unendlich erleichtert!!!!! Mir fiel wirklich nichts mehr ein, auf spanisch zumindest nicht!

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Mein Au Pair Alltag

von Steffi, AnF Au Pair 2007 in England

Ich bin seit diesem Sommer fuer ein Jahr als Au Pair in England, genauer in Ealing imWesten Londons. Meine Gastfamilie besteht aus 4 Personen (plus mir), zwei Katzen (Myers und Kitkat) sowie aktuell einem Stall voll Meerschweinchen, die sich ungewollt vermehrt haben (wir wussten nicht, dass das neu gekaufte Weibchen eigentlich ein Männchen ist). Ich bin jetzt seit vier Monaten hier und langsam wird es hier ziemlich ungemütlich. Keine Sorge, ich meine das Wetter, nicht bei uns zu Hause :). Da läuft alles besser als gedacht. Meine Gastkinder, Phoebe (10 Jahre) und Ian (12 Jahre) sind ganz pflegeleicht und eigentlich nur nicht auszustehen, wenn sie gemeinsam in einem Raum sind. Doch auch das habe ich mittlerweile ganz gut im Griff. Eigentlich glaube ich, dass die beiden gar kein Au Pair mehr brauchen, aber weil's so schön, ist haben sich Liz und Henry noch einmal ein Au Pair geholt, das bin jetzt ich (außerdem ist es ja auch ganz praktisch, wenn wer Essen kocht und Wäsche bügelt). Da wären wir auch schon bei meinem Aufgaben. Morgens steh ich um 7.00 Uhr auf und sehe zu, dass sich die Kids zur Schule fertigmachen (was manchmal insbesondere bei Ian ziemlich nervenaufreibend sein kann, da ich niemanden kenne der mit solcher Impertinenz jegliche Weckversuche überhört) und fahre Sie dann hin. Zum Glück gehen beide auf dieselbe Schule, sond würde es manchmal morgens ganz schön knapp werden ;). Zu Hause räum ich dann erst mal all das herumliegende Zeug auf und setzte eine Wäsche an. Küche aufräumen, Betten machen (Liz hat mich gefragt, ob es ok ist, wenn ich auch ihre Betten mache) und Staubsaugen. Dann hol ich mir das Bügelbrett raus und mach es mir vorm dem Fernseher "bequem". Dank Sky haben wir hier eine riesige Senderauswahl (auch wenn ich nicht glaube, dass das hier irgendwer außer mir nutzt), da findet sich immer was. Ein, zwei Serien schaff ich auch immer, denn die Bügelwäsche geht mir hier nie aus, da meine gastfamilie wirklich alles bügelt. Nach etwa ner Stunde hab ich meinen täglichen Berg dann bewältigt und habe endlich Zeit für mich. Mittwochs und Freitag gehe ich zum College und ansonsten treffe ich mich mit meinen Freundinnen Roxanne oder Marie-Claire oder ich gehe joggen (wobei ich das due to the weather schon lange nicht mehr getan hab :( ).
Am späten Nachmittag kommen dann die Kids nach Hause und ich sehe zu, dass sie ihre restlichen Hausaufgaben machen. Montags hat Ian Rugby Training und Mittwochs geht er zum Schach. Phoebe hat (zum Glück auch Mittwochs) Ballet, so dass sich das fahrtechnisch ganz gut verbinden lässt. Ab 7.00 trudeln dann auch Liz und Henry zu Hause ein, was für mich eigentlich Feierabend bedeutet. Doch da Liz und ich beide sehr gerne kochen, hat es sich mitterlweile so eingebürgert, dass wir gemeinsam das dinner kochen. Das würde ich aber niemals zu meiner Arbeitszeit hinzuzählen, weils halt freiwillig ist und ja auch vor allem Spaß macht (nicht, dass die Zeit mit Ian und Phoebe nicht auch oft lustig wär).
Nachdem Essen und Küche aufräumen, sprich gegen 10.00, falle ich dann auch meistens schon ziemlich tot ins Bett, denn am nächsten Morgen wird  mein Wecker wie immer gnadenlos um 7.00 Alarm schlagen ;).

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